Bereits nach meiner ersten Yogastunde war mir bewusst, dass YOGA zu meiner Leidenschaft wird.

Von Kindesbeinen an war ich dem Ballett-Tanz mit Hingabe verbunden, wo ich die Disziplin und Körperbeherrschung des klassischen Tanzes kennenlernte.

Nach meiner ersten Yoga-Stunde erinnerte ich mich wieder an das Gefühl, meinen Körper zu fühlen, doch gleichzeitig spürte ich ein Gefühl von innerer Ruhe, Stabilität und Lebendigkeit.

Dieses Erlebnis lies mich nicht mehr los und ich brannte förmlich danach, mehr über diese Lehre   zu erfahren.

Auf meiner Suche stieß ich auf den Yogalehrer „Roque Lobo“ in München. Dort habe ich anhand von Techniken aus dem Yoga gelernt, die Sprache des Körpers zu verstehen, die eigene Wahrnehmung zu sensibilisieren und vorbeugend und lindernd bei körperlichen Beschwerden  einzugreifen.

Inspiriert und geprägt durch den Einfluss von weiteren Yoga-Lehrern wie Iyengar, Bryan Kest und vielen anderen, hat sich über die Jahre mein eigener individueller Unterrichtsstil entwickelt. Mein tiefes Verständnis von Kraftquellen und Energien, die in uns schlummern, meine Erfahrung im klassischen und modernen Tanz sowie meine Liebe zur Yoga-Philosophie spiegeln sich in dem von mir entwickelten Unterrichtsstil wieder. Für mich ist Spiritualität nichts Abgehobenes oder Weltfremdes, nichts wofür man lange, sich selbst kasteiend, praktizieren muss, nichts, was nur auf der Yogamatte stattfindet.

Gelebte Spiritualität im Alltag ist Bewusstheit, Freude, Toleranz, Respekt – oder einfach Liebe.

Auf meinem weiteren Weg des Erkundens bin ich unwillkürlich auf AYURVEDA gestoßen, und  mir ist sehr schnell klar geworden, dass YOGA und AYURVEDA zusammengehören.
Es folgte eine weitere Ausbildung in der AYURVEDA Akademie. Hier wurden mir die Grundlagen des Ayurveda sowie Ausführungen und Techniken der ayurvedischen Massagen beigebracht.

Es folgte ein mehrjähriger Aufenthalt auf Mallorca, wo ich als Yoga- und Ayurveda Therapeutin mein  Wissen vertiefen  und Erfahrungen sammeln konnte.